Die Stadtwerkstatt gibt vierteljährlich die Zeitung „Versorgerin“ heraus - mit dem Fokus von Beiträgen über die Stadtwerkstatt sowie zur Transformation von Politik und Kultur. Viele AutorInnen der Versorgerin stehen in der Tradition der Kritischen Theorie.

Die Versorgerin berichtet über relevante Themen der Stadt und stellt außerdem dem Verein servus.at eine Seite pro Ausgabe zur Verfügung. Die Versorgerin ist insgesamt mehr els Öffentlichkeitskanal des Vereins. Sie stellt in einer Zeit, in der sich die medialen Oberflächen zunehmend gleichen, ein wichtiges eigenes Projekt mit Positionierungen dar, die gegen eine Nivellierung der künstlerischen und mediale Inhalte stehen.

http://versorgerin.stwst.at/



Die Versorgerin veröffentlicht wichtige Reflexionen über die Kunstproduktion der Stadtwerkstatt und über Kunst allgemein. Hervorgehoben werden soll für 2016 die sechsteilige Serie „Mythos Kunst“. Diese Serie wurde vom Medientheoretiker Armin Medosch für die Versorgerin verfasst.

Der Mythos des Künstlers / Kunst und Technik / Im Blitzlicht der Ästhetik des Neuen / Feminismus, Semiotik, Antikunst, Befreiung / Die Computerkunst ist tot, es lebe die Medienkunst / Post-Art oder die Endlosschleife des Zeitgenössischen

Ongoing: Reflexionen auf STWST-Kunstproduktion, siehe Infolab und Quasikunst. Beide Schienen werden auch in der Versorgerin publiziert, zum Beispiel als Infolab in der 14-teiligen Serie "Mythos Medienkunst" oder zum Beispiel die zwei Quasikunst-Projekte The Biomechanical Ballet, or: I like Trees and Human Rights and Fog Ballett.

Immer wieder kommen AutorInnen der Versorgerin in die Stadtwerkstatt, zb Erwin Riess oder Berthold Seliger.

Versorgerin Archiv